Ulrike Guérot und Hauke Ritz analysieren in „Endspiel Europa“ die Entwicklung der Europäischen Union seit dem Maastricht-Vertrag. Vor dem Hintergrund des Ukraine-Krieges plädieren sie für ein souveränes Europa und eine neue kontinentale Friedensordnung. Dabei untersuchen sie politische Entwicklungen der vergangenen Jahrzehnte und fordern ein strategisches Umdenken.
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Ulrike Guérot kritisiert die Machtkonzentration und Einschränkungen von Grundrechten während der Krisenjahre. Sie warnt vor wachsendem Einfluss großer Technologie- und Finanzkonzerne und fordert eine offene Debattenkultur. Gleichzeitig plädiert sie für ein neues gesellschaftliches Modell mit mehr Freiheit und Teilhabe.
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