Nachdem Dr. Wodarg den Schweinegrippeimpfstoff als möglicherweise krebserregend identifiziert hatte, endete der damalige Hype. Bei Corona war Dr. Wodarg einer der ersten, der zu Besonnenheit rief. Er hat viele Menschen davon abgehalten, der Corona-Narrative auf den Leim zu gehen.
Nachdem Dr. Wodarg den Schweinegrippeimpfstoff als möglicherweise krebserregend identifiziert hatte, endete der damalige Hype. Bei Corona war Dr. Wodarg einer der ersten, der zu Besonnenheit rief. Er hat viele Menschen davon abgehalten, der Corona-Narrative auf den Leim zu gehen.
Wolfgang Wodarg kritisiert in seinem Buch den Umgang mit Pandemien und den Einfluss von Pharmaindustrie und politischen Akteuren. Er stellt die offizielle Darstellung der Corona-Pandemie infrage und plädiert für ein Gesundheitssystem, das stärker am Gemeinwohl orientiert ist. Gleichzeitig ruft er zu mehr Aufklärung, demokratischer Kontrolle und gesellschaftlicher Solidarität auf.
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Der frühere Pfizer-Toxikologe Helmut Sterz erhebt in seinem Buch schwere Vorwürfe gegen die Pharmaindustrie im Zusammenhang mit den Corona-Impfstoffen. Er argumentiert, dass Risiken bewusst in Kauf genommen und regulatorische Standards missachtet worden seien. Das Buch versteht sich als Anklage und fordert eine umfassende Aufarbeitung.
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Sechs Jahre nach den Corona-Jahren bleiben mehr Fragen als Antworten. Was damals als alternativlos verkauft wurde, erscheint heute für viele als beispielloser Eingriff in Freiheitsrechte – ohne echte Aufarbeitung, ohne klare Verantwortlichkeiten.
Gemeinsam mit Dr. Wodarg gehen wir den Dingen auf den Grund: Wurden politische Entscheidungen von Angst, Interessen oder externem Einfluss gesteuert? Welche Rolle spielten internationale Akteure, wirtschaftliche Interessen und mediale Gleichschaltung? Und warum fällt es bis heute so schwer, Fehler offen einzugestehen?
Dieser Abend stellt Narrative infrage, beleuchtet Machtstrukturen und fragt: War die Krise auch ein Test, wie weit Gesellschaften bereit sind zu gehen?
Eine Gemeinschaft ist umso stärker und widerstandsfähiger, je mehr ihre Mitglieder sehen und verstehen können, was entschieden wird. Es muss Transparenz herrschen — und sie muss auch genutzt werden. Heute findet Korruption oft institutionalisiert und damit legalisiert statt und lässt sich daher kaum vor Gericht stellen. Hier ist der Souverän, die Bevölkerung selbst gefragt, sich wieder für ihre Rechte einzusetzen. Subsidiarität und gemeinschaftliche Selbstorganisation sind der Schlüssel.
Vom jungen Bob Dylan beeindruckte den Autor 1963 ein wütendes, als ehrlich empfundenes Lied gegen die Drahtzieher der Kriege. Es leuchtete ihm sofort ein, dass Kriege nicht zwischen den Völkern entstehen, sondern immer von Menschen mit rücksichtslosen Macht- oder Profitinteressen inszeniert und angefacht werden. Weder die eine noch die andere Zivilbevölkerung kann von sich aus ein Interesse an gewaltsamen Lösungen möglicher Konflikte haben. Die Menschen in Krieg führenden Ländern werden gegeneinander aufgehetzt. Ein Text zu der Aktion #Friedensnoten.
Wir waren gebrannte Kinder — und liefen wieder ins Feuer. Dieses Buch schrieb Dr. Wolfgang Wodarg deshalb, weil er sah, dass sich die Menschen nach Vogel- und Schweinegrippe jetzt mindestens zum dritten Mal in die Irre führen ließen. Vor allem durch Spezialisten aus Virologie und Biomathematik, die sich selbst gefährlich überschätzen. Diese Experten präsentieren uns mit sorgenvoller Stirn und ständig neuen Hochrechnungen bisher nicht beachtete Details als bedrohliches Zukunftsszenario. Ihr hochwissenschaftlich klingendes Fachlatein macht Eindruck und bewirkt — medial verstärkt — zum wiederholten Male einen wahnwitzigen Schutz-, Investitions- und Impfaktionismus. Noch hat die Mehrheit offenbar nichts aus der Vergangenheit gelernt. Exklusivabdruck aus „Falsche Pandemien — Argumente gegen die Herrschaft der Angst“.
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