Tino Eisbrenner vermittelt seine Weltsicht durch Geschichten und Lieder und positioniert sich klar politisch sowie gesellschaftlich.
Als engagierter Künstler ist er regelmäßig auf Friedensdemonstrationen und Diskussionsveranstaltungen präsent und verfolgt konsequent den Leitgedanken „Wer Frieden will, muss Frieden denken“.
Seine über vierzigjährige Bühnenkarriere ist geprägt von internationaler Tätigkeit und dem Anspruch, mit Kunst Brücken zu bauen.
Musikalisch hat er sich vom Rock/Pop gelöst und bewegt sich heute auch zwischen Songwriting, Chanson, Jazz und Weltmusik.
Seine Werke greifen zentrale Fragen der Gegenwart auf, ohne dabei Charme und Humor zu verlieren, während seine Bücher persönliche Reise- und Zeitgeschichte reflektieren.
Mit 22 Alben und 5 Büchern sowie einer starken Bühnenpräsenz gelingt es ihm, unabhängig von der Größe des Publikums eine nachhaltige, intensive Atmosphäre zu erzeugen.
Tino Eisbrenner vermittelt seine Weltsicht durch Geschichten und Lieder und positioniert sich klar politisch sowie gesellschaftlich.
Als engagierter Künstler ist er regelmäßig auf Friedensdemonstrationen und Diskussionsveranstaltungen präsent und verfolgt konsequent den Leitgedanken „Wer Frieden will, muss Frieden denken“.
Seine über vierzigjährige Bühnenkarriere ist geprägt von internationaler Tätigkeit und dem Anspruch, mit Kunst Brücken zu bauen.
Musikalisch hat er sich vom Rock/Pop gelöst und bewegt sich heute auch zwischen Songwriting, Chanson, Jazz und Weltmusik.
Seine Werke greifen zentrale Fragen der Gegenwart auf, ohne dabei Charme und Humor zu verlieren, während seine Bücher persönliche Reise- und Zeitgeschichte reflektieren.
Mit 22 Alben und 5 Büchern sowie einer starken Bühnenpräsenz gelingt es ihm, unabhängig von der Größe des Publikums eine nachhaltige, intensive Atmosphäre zu erzeugen.
Wenn sich ein deutscher Künstler im Jahr 2023 entschließt, bei einem internationalen Songcontest in Russlands Hauptstadt, mit einer eigenen Nachdichtung eines berühmten russischen Liedes zum Thema „Großer Vaterländischer Krieg“ anzutreten, und wenn er damit dann für Deutschland den zweiten Platz belegt, dann mag das für deutsche Medien kein Thema sein. Aber ist es nicht eine bemerkenswerte Geschichte? Tino Eisbrenner selbst erzählt sie dem interessierten Leser in all ihren Facetten. Er schreibt dabei nicht nur über wann, wo und wie, sondern auch über das Warum. „Wenn die Politik versagt, muss Kunst die Völker verbinden“ und „Wer Frieden will, muss Frieden denken“, so vertritt er seine Überzeugung. Eisbrenner reist seit knapp zehn Jahren unter dem Slogan „Musik statt Krieg“ auch in den postsowjetischen Raum und will Brücken bauen. Dazu gehört aus seiner Sicht, seinen Landsleuten zu berichten, was sie sonst nicht erführen. Sein Buch lebt von Beobachtungen, Begegnungen, Gedanken und Gefühlen. „Und als von der Bühne in Moskau die ersten Zeilen ihres Liedes auf Deutsch erklangen, erhoben sich die Sechstausend im Saal…“
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Dass einem Songschreiber, der sich für eine bessere Verständigung zwischen Westeuropa und Russland ausspricht, nicht nur Blumen auf den Weg gestreut werden, erfährt man auch aus dem vorliegendem Buch. Aber vor allem beschreibt Tino Eisbrenner seine Erlebnisse und Eindrücke auf den »Musik statt Krieg«-Tourneen, die er seit Ende 2015 durch Deutschland, Österreich und Osteuropa gemacht hat. Russland, Georgien, Belarus, Polen, Tschechien hat er viele Male mit Musik bereist und dabei interessante Menschen und deren Sicht auf das Leben, die Heimat, ihre Geschichte und auch auf Deutschland kennengelernt. Der Sänger und Poet Tino Eisbrenner veröffentlicht damit sein drittes autobiografisches Buch. Er hat nicht nur das »Lied vom Frieden« als Song getextet, sondern lebt es auch mit dem, was er als Künstler initiiert und (re)präsentiert. Seit sechzehn Jahren veranstaltet er sein eigenes Festival »Musik statt Krieg«, 2017 veröffentlichte er sein siebzehntes Album »November«, auf dem er vorwiegend seine deutschen Nachdichtungen von Liedern russischer Barden wie Wyssozki, Okudshawa, Kukin, Rosenbaum u.a. singt ... www.eisbrenner.de
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Das "Lied ohne Wut" ist ein neuer Song des Friedensberichterstatters Tino Eisbrenner, der mit diesem Video in sommerlichen Bildern die Balance zu einer doch eher beißenden Betrachtung der politischen Weltlage herstellt. Denn obwohl unsere, wie auch Eisbrenners Betrachtungen eine Wut über politische Dummheit und Kriegslüsternheit erzeugen könnten, bleibt der Künstler freundlich. Er sagt, was gesagt werden muss aber es zieht ihn nicht runter. Der Frieden braucht Gelassenheit und... ein Lied auf den Lippen.
Ich freue mich sehr, mit meinem geschätzten Kollegen und Freund Tino Eisbrenner das erste Duett aufgenommen zu haben. Ich kenne kaum einen Musiker, der sich so konsequent und wahrhaftig für den Frieden mit Russland einsetzt. Ein lyrischer Botschafter für ein friedliches Miteinander, Danke Tino, für Dein Wirken.
Das Festival „Musik statt Krieg“ ist weit mehr als eine musikalische Veranstaltung; es ist ein Zeichen der Friedensbewegung. Ins Leben gerufen von Tino Eisbrenner, einem der bekanntesten Künstler Ostdeutschlands, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen durch die Kraft der Musik zu verbinden. Anstatt mit politischen Reden zu polarisieren, setzt das Festival auf Harmonie, Vielfalt und den Abbau von Vorurteilen. Im Interview spricht Tino Eisbrenner über die Herausforderungen und die Gemeinschaft hinter seinem Festival, die Bedeutung von Kunst in der heutigen politischen Landschaft und seine persönlichen musikalischen Einflüsse aus aller Welt. Mit Tino Eisbrenner hat Éva Péli gesprochen.
Der „Friedensberichterstatter“ und Songpoet Tino Eisbrenner ist nun auch in Russland auf Russisch zu lesen. Sein neues Buch „Schurawli“ stellte er in Moskau am Rande der Feierlichkeiten zum 80. Jahrestag des Sieges über Nazi-Deutschland vor. Wir begleiteten ihn auf seiner Reise und sprachen mit dem Songpoeten bei einem schmackhaften Borschtsch im GUM, dem berühmten Einkaufszentrum der Sowjetzeit, mit Blick auf den Roten Platz. Bemerkenswert ist, dass dieses Jahr im Mai mehrere Gruppen aus Deutschland nach Moskau reisten. Viele von ihnen suchten einfach eine ungestörte Möglichkeit, den Jahrestag gemeinsam mit Russen zu feiern – etwas, das in Deutschland heute unmöglich scheint. Das Gespräch mit Tino Eisbrenner führte Éva Péli.
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