Gabriele Krone-Schmalz, ist eine deutsche Journalistin, Publizistin und Historikerin. Sie erlangte breite Bekanntheit als langjährige Auslandskorrespondentin und Moderatorin der ARD, insbesondere durch ihre Berichterstattung aus der damaligen Sowjetunion. Von 1987 bis 1992 war sie Korrespondentin in Moskau und prägte mit ihrer fundierten und differenzierten Berichterstattung das deutsche Bild von Russland in einer Zeit tiefgreifender politischer Umbrüche, insbesondere während des Zerfalls der Sowjetunion.
Nach ihrer Rückkehr nach Deutschland setzte Krone-Schmalz ihre Karriere als Journalistin fort, unter anderem als Moderatorin verschiedener Sendungen. Sie engagiert sich zudem als Publizistin und Buchautorin, wobei sie sich insbesondere mit russisch-deutschen Beziehungen, der Geschichte Russlands und internationalen Konflikten auseinandersetzt. Sie plädiert für eine differenzierte Betrachtung der internationalen Politik und wirbt für Dialog statt Konfrontation.
Neben ihrer publizistischen Tätigkeit ist Krone-Schmalz auch als Dozentin und Rednerin aktiv. Sie lehrt unter anderem an der Universität zu Köln mit dem Schwerpunkt Journalismus und Osteuropa. Mit ihrem Einsatz für Verständigung und analytischer Klarheit hat sie sich einen Ruf als unabhängige und kritische Stimme im deutschen Journalismus erarbeitet.
Prof. Dr. Gabriele Krone-Schmalz
Biografie
Gabriele Krone-Schmalz, ist eine deutsche Journalistin, Publizistin und Historikerin. Sie erlangte breite Bekanntheit als langjährige Auslandskorrespondentin und Moderatorin der ARD, insbesondere durch ihre Berichterstattung aus der damaligen Sowjetunion. Von 1987 bis 1992 war sie Korrespondentin in Moskau und prägte mit ihrer fundierten und differenzierten Berichterstattung das deutsche Bild von Russland in einer Zeit tiefgreifender politischer Umbrüche, insbesondere während des Zerfalls der Sowjetunion.
Nach ihrer Rückkehr nach Deutschland setzte Krone-Schmalz ihre Karriere als Journalistin fort, unter anderem als Moderatorin verschiedener Sendungen. Sie engagiert sich zudem als Publizistin und Buchautorin, wobei sie sich insbesondere mit russisch-deutschen Beziehungen, der Geschichte Russlands und internationalen Konflikten auseinandersetzt. Sie plädiert für eine differenzierte Betrachtung der internationalen Politik und wirbt für Dialog statt Konfrontation.
Neben ihrer publizistischen Tätigkeit ist Krone-Schmalz auch als Dozentin und Rednerin aktiv. Sie lehrt unter anderem an der Universität zu Köln mit dem Schwerpunkt Journalismus und Osteuropa. Mit ihrem Einsatz für Verständigung und analytischer Klarheit hat sie sich einen Ruf als unabhängige und kritische Stimme im deutschen Journalismus erarbeitet.
Gabriele Krone-Schmalz bietet in diesem Buch eine Orientierungshilfe für all jene, denen das gegenwärtig in den Medien vorherrschende Russlandbild zu einseitig ist. Antirussische Vorbehalte haben in Deutschland eine lange Tradition und sind in zwei Weltkriegen verfestigt worden. Auch im Ukraine-Krieg lässt sich ihre Wirksamkeit beobachten.
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In diesem Buch warnt Gabriele Krone-Schmalz vor einem Rückfall in die einfachen Denkmuster und klaren Feindbilder des Kalten Krieges. Wladimir Putins Ziele seien expansiv, wird behauptet, er bedrohe Polen und das Baltikum. Doch auf welcher Grundlage werden diese Schlussfolgerungen eigentlich gezogen?
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